Wo bin ich?

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Bei mir kommen gleich mehrere Umstände zusammen, die mich sehr empfänglich für eine Idee machen, die uns schon seit Jahren zu den verrücktesten Spekulationen treibt.
Ich bin stinkfaul, Pendler, liebe Technik, wenn sie nützlich ist und bin schwer gezeichneter Trekkie.
Worum es geht? Das Beamen.

Gerade als stark ÖPNV-geschädigter sehne ich diese Reiseform zuweilen herbei, gerade heute noch, was angesichts des mitreisenden Abschaums nicht weiter verwunderlich sein dürfte. Aber lassen wir das.

Das Beamen hat eigentlich nur Vorteile:
Es ist schnell. Man sitzt nicht neben Leuten, die irgendwie auch noch auf einem sitzen. Man muss nicht zwischendurch auf ein völlig unbequemes Klo.
Die Liste ließe sich beliebig fortführen.

Aber natürlich kann es auch zu allerhand Problemen führen. Star Trek ist voll davon.

Aber selbstverständlich gibt es für jedes Problem eine behördliche Lösung. Es gibt also nichts zu befürchten…


The Un-Gone ist ein Kurzfilm von Simon Bovey.

Ruhrpottjunge im Rheinland. Gewaltbereiter Pazifist. Entspannter Choleriker. Freund des gepflegten Kurzfilms und sinnvoll aneinandergereihter Buchstaben. Macht den Scheiß hier seit 2001 und denkt nicht daran, es bleiben zu lassen. Warum auch? Ach ja, der Name. Kommt aus dem Spanischen, bedeutet soviel wie "der Faule" und spricht sich el flocho. (Den Link zu Google+ hab ich hier nur drin, um was auszuprobieren...)

2 Kommentare

  1. Beklemmend.
    Im “Nichtkurzfilm” The Sixth Day musste Arnold Schwarzenegger ja schon mal aehnliche Erfahrung machen, wennauch nicht nach missgluecktem “Flug”, sondern nach Klonung.

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