Donnerstag also. Mal wieder.
Ich bin ganz offen und sage, dass dieser Tag nicht wirklich zu etwas zu gebrauchen ist. Wie auch? Die Arbeitswoche ist noch nicht vorbei und wir ächzen immer noch unter dem Joch Knechtschaft, das Wochenende erscheint erst ganz vage am Horizont und scheint fast unerreichbar.
Wie um alles in der Welt soll man an einem solchen Tag etwas Vernünftiges zuwege bringen?
Warum sollte man überhaupt?
Warum nicht stattdessen einfach mal etwas Verrücktes tun, das diesem Tage angemessen erscheint?
Die anwesenden Männer könnten sich mal wieder einen Bart stehen lassen. Nein nein nein, nicht so ein paar Flusen!
Einen richtigen Bart!
Da stehen die Frauen drauf. Oder auch nicht.
Eine weitere Idee richtet sich an alle Schüler und Studenten, die diese elitäre und bildungsnahe Publikation verfolgen. Warum nicht mal einen guten Abgang aus der Sprachwissenschaftsvorlesung oder der Sozialwissenschaftsdoppelstunde machen, wenn es mal wieder so langweilig wird, dass es schon zu einem stechenden Schmerz im Kopf führt? In etwa so:
Oder wir machen etwas völlig Geisteskrankes und versuchen den Darwin Award zu gewinnen, schaffen es aber nicht.
Ich geb’s ja zu: ich kann mir dieses Video nicht angucken, ohne mich krampfhaft an meinem Stuhl festzuhalten und Schweißausbrüche zu bekommen.
Und was machen diejenigen, die mit alledem nichts anfangen können? Macht’s wie ich und geht nachher ein Bier trinken. Das geht immer.
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