Das Fest der Liebe™ liegt hinter uns und auch der Jahreswechsel mit seinen in Einzelfällen paarungsförderlichen Alkoholexzessen ist nur noch im Rückspiegel des unaufhörlich dahinrasenden Alltags zu sehen. Und so schnell wir uns von dieser Zeit der Heimeligkeit und des Aalens im Schoße der Familie und eventuell vorhandener Freunde entfernen, so schnell sehen wir auch schon den Frühling auf uns zu rasen.

Der Frühling, die Jagdsaison für den allen Beteuerungen bezüglich eines freien Willens zum Trotz doch hormongesteuerten homo sapiens. Allenthalben wird das Jagdfieber die eigentlich permanente Jagd auf ein Jahreshoch treiben, immer mit der unbewussten Angst im Hinterkopf, vielleicht doch wieder leer auszugehen.

Doch was, wenn sich unerwartet doch plötzlich eine Möglichkeit zeigt? Soll man die Gelegenheit beim hübschen Schopfe packen? Kann man es sich leisten, zu zögern? Hat man überhaupt die Zeit, darüber nachzudenken? Ist denken hier überhaupt angebracht?

Wie schon so oft, zeigt uns auch diesmal ein Kurzfilm, was passieren kann:


[rss](Was, kein Video im Feed? Dabei lohnt es sich grade diesmal. Dann also ab ins Blog!)[/rss]

Nein, man sollte sich nicht entmutigen lassen. Niemals.

J’Attendrai Le Suivant (I’ll Wait for the Next One) ist ein Kurzfilm von Philippe Orreindy.

(via iheartpluto)


Das Titelbild basiert auf einem Foto von Matthew Wiebe. Lizenz: CC0 1.0. Danke!

4 KOMMENTARE

  1. Aaaaaaauuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuaaaaaa….die ARME!
    Wieso hast du andauernd Filme dabei, wo einem das Lächeln im Gesicht gefriert!?
    Neinnein…..bitte weiter solche Filme…..willkommen im Leben!

  2. Wie schlimm ist bitte das Ende..
    Fehlt nur noch, dass die Frau sich auf die Gleise legt zum „gute Nacht“ sagen…

    Übrigens muss ich mal was los werden, danke für deinen Blog. Freu mich über jedes deiner Updates, weiter so.

  3. @Iris: Ja, das Leben kann ein Arschloch sein, das wissen wir beide doch ganz genau. 😉 Aber böse Erfahrungen sind einfach der beste Nährboden, oder nicht?

    @Christoph: Ja, schlimm ist gar kein Ausdruck. Aber das Tolle ist doch, dass man gar nicht anders kann, als weiter darüber nachzudenken, was hier wohl noch alles passieren könnte. Und danke für dein Lob, das geht nicht nur runter wie Öl, sondern ist auch genau der Grund, weswegen ich das hier mache. 🙂

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