Das Fest der Liebe™ liegt hinter uns und auch der Jahreswechsel mit seinen in Einzelfällen paarungsförderlichen Alkoholexzessen ist nur noch im Rückspiegel des unaufhörlich dahinrasenden Alltags zu sehen. Und so schnell wir uns von dieser Zeit der Heimeligkeit und des Aalens im Schoße der Familie und eventuell vorhandener Freunde entfernen, so schnell sehen wir auch schon den Frühling auf uns zu rasen.
Der Frühling, die Jagdsaison für den allen Beteuerungen bezüglich eines freien Willens zum Trotz doch hormongesteuerten homo sapiens. Allenthalben wird das Jagdfieber die eigentlich permanente Jagd auf ein Jahreshoch treiben, immer mit der unbewussten Angst im Hinterkopf, vielleicht doch wieder leer auszugehen.
Doch was, wenn sich unerwartet doch plötzlich eine Möglichkeit zeigt? Soll man die Gelegenheit beim hübschen Schopfe packen? Kann man es sich leisten, zu zögern? Hat man überhaupt die Zeit, darüber nachzudenken? Ist denken hier überhaupt angebracht?
Wie schon so oft, zeigt uns auch diesmal ein Kurzfilm, was passieren kann:
Nein, man sollte sich nicht entmutigen lassen. Niemals.
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