Angora Napkin

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Nachdem ich hier in letzter Zeit frisch verliebte Hirsche, Hitler, die große Liebe, alte Freunde, Roadrunner und Kojoten, vorehelichen Sex, frustrierte Anrufer und melonenverrückte Kinder hatte, ist es ziemlich klar, was als nächstes kommen muss:
Frauen, Zombies (endlich Zombies!) und dynastische Überraschungen in Unterwasserwelten.


Angora Napkin ist ursprünglich ein Comic über die im Film zu sehende Band, die aus recht gestörten Mädels besteht, die in scheinbar durchaus unterhaltsame Situationen gelangen. Der obige Film ist wohl ein Pilot, von dem ich leider nicht weiß, ob mehr draus geworden ist. Kommt vielleicht noch.

Das Titelbild basiert auf einem Foto von Flickr-User kennymatic, der es unter einer CC-Lizenz veröffentlicht hat. Dem schließe ich mich dankend an. Danke schön!

Ruhrpottjunge im Rheinland. Gewaltbereiter Pazifist. Entspannter Choleriker. Freund des gepflegten Kurzfilms und sinnvoll aneinandergereihter Buchstaben. Macht den Scheiß hier seit 2001 und denkt nicht daran, es bleiben zu lassen. Warum auch? Ach ja, der Name. Kommt aus dem Spanischen, bedeutet soviel wie "der Faule" und spricht sich el flocho. (Den Link zu Google+ hab ich hier nur drin, um was auszuprobieren...)

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