Jäger und Beute. Spaß und Gewalt.

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Es gibt Geschichten, die werden immer wieder aufgewärmt.
Wieder und wieder.
Meist ist es zu Anfang ja ganz nett, bis es ganz schnell jedoch einfach nur noch nervt.

Es gibt jedoch Ausnahmen. Ausnahmen, die um ewige Themen kreisen:
Leben und Tod, Jagd und Flucht, Sieg und Niederlage, Triumph und Demütigung, Spaß und Gewalt.
Spaß und Gewalt? Aber klar!

Zwar muss ich hier eindeutig Partei beziehen und wieder einmal – ja, das Thema wird aufgewärmt – klarstellen, dass ich eindeutig auf Seiten des Kojoten stehe. Er hat es einfach verdient, seinen unbändigen Hunger mit dem Fleisch dieses fiesen Vogels zu stillen, nachdem er ihm auf grausame Weise den Garaus gemacht hat.

Jedoch muss er vor dem Erreichen dieses hehren Ziels noch selbst durchs Feuer gehen und immer wieder sein Glück versuchen, bis es ihm eines fernen Tages hold sein wird.


Was für eine herrliche Gewalt-Orgie! Alles, was Kinder zum Großwerden brauchen. :-)

(via nerdcore.de)

Das Titelbild basiert auf einem Foto von Flickr-User Brujo+, der es unter einer CC-Lizenz veröffentlicht hat. Dem schließe ich mich dankend an. Danke schön!

Ruhrpottjunge im Rheinland. Gewaltbereiter Pazifist. Entspannter Choleriker. Freund des gepflegten Kurzfilms und sinnvoll aneinandergereihter Buchstaben. Macht den Scheiß hier seit 2001 und denkt nicht daran, es bleiben zu lassen. Warum auch? Ach ja, der Name. Kommt aus dem Spanischen, bedeutet soviel wie "der Faule" und spricht sich el flocho. (Den Link zu Google+ hab ich hier nur drin, um was auszuprobieren...)

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