Eigentlich sollte dieser Artikel “Tötet, tötet, tötet Stefanie Heinzmann” heißen, in Anlehnung an den Gag von Howard Stern in seinem Film Private Parts. Aber das kriegt wieder irgendwer in den falschen Hals und macht das wirklich, ich komme ins Gefängnis, darf vorher nicht über Los… Der ganze Käse. Darum eben ein kryptischer Titel, der alles heißen kann. Trotzdem lass ich folgenden Aufruf aber drin:
Achtung: Dies ist natürlich kein Mordaufruf an der realen Person, die sich hinter dem Namen Stefanie Heinzmann verbirgt. Gewalt an Menschen ist keine Lösung! Gemeint ist das Produkt Künstlerin, bzw. ihre Karriere.
Aber weshalb all die Aufregung? Ein scheußliches Verbrechen ist verübt worden!
Wer glaubt, dass Metallica das Ansehen ihres Klassikers The Unforgiven und des durchaus passablen Nachfolgers durch das Hinterherschieben eines dritten Teils auf dem ansonsten guten neuen Album arg geschmälert haben, der dürfte sich entsetzt zeigen, wenn er das Machwerk des Mädels aus der Schweiz hört:
Mir bluten nach wie vor die Ohren und ich möchte mich bei weniger hartgesottenen Lesern dieses christlichen Familienblogs für dieses musikalische Barbarentum im Nachhinein entschuldigen.
Liebe Stefanie, wie gedenkst du das wieder gut zu machen? Da muss jetzt aber wirklich was kommen. Ich bin gespannt. Jeder hat eine zweite Chance verdient, nutze sie weise…
Bis dahin nochmal das Original:
Danke, Kay, du hast mir den Tag versaut.
Ach ja. Gewalt gegen Menschen ist manchmal vielleicht doch eine Lösung, aber nur bei Gewalt gegen Nazis. Da hab ich nix gegen.
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