Ja, warum sollte man sich am Wochenende nicht auch mal Gedanken übers Lebensende machen?
Vielleicht gibt es ja den ein oder anderen Leser dieser bescheidenen Publikation, der sich noch nicht völlig mit fettigem Junk-Food und Drogen zugrunde gerichtet hat?
Irgendwer?
Egal. Wer meint, dass das ein oder andere glibberige Weichteil nach dem eigenen (vielleicht ja auch spektakulär inszenierten…) Ableben, für andere Menschen durchaus von Interesse sein dürfte, der sollte sich dringend einen Organspendeausweis zulegen.
Das hört sich zwar nach Zeitaufwand und Behördenschimmel an, aber weit gefehlt, liebe Freunde des Minimalaufwands!
Das Teil gibt’s online als PDF und lässt sich entsprechend schnell ausdrucken und neben den Perso in die Geldbörse verfrachten.
Das ist für den ein oder anderen vielleicht DIE Chance. Wer’s im Leben zu nix gebracht hat, macht danach vielleicht doch noch jemanden mit seiner Niere glücklich.
Na, Emo-Kids, wie sieht’s aus? Weltschmerz, Selbstverstümmelung und Heulen bis nix mehr geht und dann noch wen glücklich gemacht – da kommen einem doch die Tränen! Ist das nicht zum heulen schön?
Demnächst dann: Wie bringe ich mich so um die Ecke, dass es auch CNN interessiert?
Skip navigation