Zugegeben, wer ist noch nie dem Reiz einer schnellen Nummer erlegen?
Oder hat es zumindestens in Erwägung gezogen?
Der Spaß kann ebenso schnell wieder dahin sein, wenn einen eben diese Nummer anfängt zu verfolgen. Was tun, wenn man sie schlicht und ergreifend nicht mehr loswird?
Sich aus dem Telefonbuch streichen lassen? Eine neue Telefonnummer beantragen? Den Job wechseln? Das Klingelschild abmontieren? Umziehen? Seinen Namen ändern?
Bringt leider alles nichts, denn wie heißt es so schön im ersten Punkt der FAQ?
“Die Nummer bleibt der Person lebenslang zugeordnet.”
Ganz toll.
Warum kriegen wir die 11-stellige Nummer nicht gleich als Strichcode in den Nacken tätowiert? Kann man doch schon bei Kindern ganz unproblematisch machen:
“Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Identifikationsnummer auch Kindern zugeteilt wird.”
Kommt bestimmt als nächstes. Aber nur, wenn ich nicht schneller bin:
Ich lass mir meine Nummer morgen auf den Mittelfinger tätowieren!
Auf die Weise kann ich die Nummer auf Verlangen ganz einfach vorzeigen. Kommt bestimmt gut an.
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