Bereit seit grauer Vorzeit ist uns Menschen eine ganz besondere Eigenschaft gemein: die Neugier.
Schon im KIndesalter fangen wir an die Welt um uns herum zu entdecken.
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Dass dieses spielerische Verhalten nicht nur dem Zeitvertreib dient, sondern uns bereits früh zu wachsamen Wesen werden lässt, ist ein mehr als erwünschter Nebeneffekt. Schließlich lauern Gefahren an allen Ecken und Enden der Stadt.
Wie schnell können zwei Junge Entdecker als leckeres Häppchen enden, wenn sie nicht aufpassen…
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Sehr oft kommt es bei den von uns angestellten Beobachtungen einfach nur auf die richtige Perspektive an.
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Mit etwas Glück ist es sogar möglich in uns selbst hineinzusehen und eventuelle Probleme zu erkennen.
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Erstaunlich ist immer wieder, wie oft menschliches Verhalten auch bei Tieren zu beobachten ist.
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Der neugierige Beobachter bekommt allerhand zu sehen. Beispielsweise ist es immer wieder interessant zu sehen, was Leute mit ihren Händen anstellen, wenn sie nicht so recht wissen wohin damit.
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In besonders tragischen Fällen muss man leider feststellen, dass diese Leute völlig fehl am Platze sind.
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Doch es ist ja nicht so, dass dieser offensichtlich verwirrte alte Mann nun einfach auf einem Floß auszusetzen wäre, obwohl manchen diese Idee durchaus gefällt.
Vielleicht schafft er es ja bis ins asiatische Exil, wo die von Neugierde angetriebenen Informanten von el-flojo.de ein Asyl für derartige Leute ausgemacht haben.
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[mypicref=47]Doch so aufregend es auch sein mag Neues zu entdecken, so bleibt doch festzuhalten, dass manches besser verborgen bleibt und man es besser nie zu sehen bekommt. (Wer will, kann hier klicken…)[/mypicref]
So. Hiermit möchte ich die heutige Therapiesitzung schließen.
Bis zum nächsten Mal!
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